Stand: Juli 2026. Erstveröffentlichung 2018, vollständig überarbeitet.

Als wir diesen Vergleich 2018 zum ersten Mal angestellt haben, war die Ausgangslage klar: Amazon Prime führte beim Filmangebot, Netflix war die Serienplattform. Acht Jahre später hat sich weniger die Rangfolge verändert als das Gesamtniveau – und zwar nach unten. Beide Dienste haben einen erheblichen Teil ihres Klassiker-Katalogs verloren, während die Preise teilweise deutlich gestiegen sind.

In diesem Beitrag schauen wir uns an, wo man heute im deutschsprachigen Raum die besten Filme und Serien findet, was sich seit 2018 verändert hat und ob sich die Abos noch lohnen.

IMDb Top 250 als Maßstab: So haben wir verglichen

Die meisten Vergleiche beschränken sich auf Streaming-Qualität, Anzahl an Filmen und Preis. Uns geht es darum, die Qualität des Filmangebots zu bewerten. Die wenigen Artikel zu diesem Thema beziehen sich fast ausschließlich auf das Angebot in den USA – und wie wir weiter unten zeigen, unterscheidet sich der deutsche Katalog davon erheblich.

Als Maßstab nutzen wir wie schon 2018 die IMDb Top 250 – neu hinzugekommen ist die separate IMDb-Top-250-Liste für Serien. Der Metacritic-Wert bezieht sich allein auf Kritikerbewertungen, die sich stark von der Meinung der breiten Masse unterscheiden können. Rotten Tomatoes wiederum kennt nur „gut“ oder „schlecht“, was gerade bei polarisierenden Filmen problematisch ist. Die IMDb Top 250 sind dagegen eine von normalen Kinogängern zusammengestellte Liste – nicht immer die Meinung der Cineasten, aber ein sehr guter Überblick.

Zur Methodik: Wir zählen ausschließlich Filme, die im Abo enthalten sind. Leihen und Kaufen über Amazon Video zählen nicht mit. Sonst wäre der Vergleich sinnlos, weil dort praktisch die gesamte Top 250 verfügbar ist.

Netflix oder Amazon Prime: Wer hat mehr IMDb-Top-250-Filme?

Amazon Prime liegt weiterhin vorne, aber beide Anbieter haben massiv verloren:

IMDbAmazon PrimeNetflixGesamt
Top 2503630250
Top 1001911100
Top 250 (ab 2016)5630

Zum Vergleich die Zahlen aus unserem Test von 2018:

Top 250 im Abo20182026Veränderung
Amazon Prime5336−32 %
Netflix4530−33 %

Beide Dienste haben also rund ein Drittel ihres Top-250-Bestands eingebüßt – und das bei gleichzeitig deutlich gestiegenen Preisen. Der Grund ist bekannt: Immer mehr Studios haben eigene Plattformen aufgebaut und ihre Klassiker aus den Lizenzverträgen zurückgezogen.

Bemerkenswert ist der Blick auf die absolute Spitze der Liste. Von den Top 10 sind acht Filme in einem der beiden Abos verfügbar – Prime hat sechs davon, Netflix zwei. Nur The Dark Knight und Schindlers Liste fehlen komplett. In den Top 100 wird der Abstand dann deutlich: 19 Filme bei Prime gegenüber 11 bei Netflix.

Klassiker bei Prime, Anime bei Netflix: zwei sehr unterschiedliche Kataloge

Interessanter als die reinen Zahlen ist, welche Filme die beiden Dienste anbieten. Die Profile könnten kaum unterschiedlicher sein.

Amazon Prime ist die Klassiker-Plattform. Neun der 36 Titel stammen aus der Zeit vor 1970 – darunter Die zwölf Geschworenen, Wege zum Ruhm, Das Appartement, M – Eine Stadt sucht einen Mörder, Das Urteil von Nürnberg, Zwei glorreiche Halunken und der Stummfilm Der General von 1926. Dazu kommen gleich drei Kurosawa-Filme (Ran, Yojimbo, Rashomon) und die beiden ersten Teile von Der Pate. Bei Netflix findet sich aus der Zeit vor 1970 dagegen ein einziger Titel: Die Faust im Nacken von 1954.

Netflix punktet bei Animation und internationalem Kino. Fünf Studio-Ghibli-Filme sind im Abo (Chihiros Reise ins Zauberland, Die letzten Glühwürmchen, Prinzessin Mononoke, Das wandelnde Schloss, Mein Nachbar Totoro), dazu drei indische Produktionen (Dangal, Maharaja, Lost Ladies) und die komplette Herr der Ringe-Trilogie. Auch die Eigenproduktion Klaus hat es in die Top 250 geschafft.

Wer also klassisches Hollywood und europäisches Autorenkino sucht, ist bei Prime besser aufgehoben. Wer Anime, Fantasy und aktuelles internationales Kino will, bei Netflix.

Das vielleicht überraschendste Ergebnis: Von den 66 Abo-Plätzen überschneiden sich Netflix und Prime bei genau einem Film – Grand Budapest Hotel.

Rechnerisch heißt das: Wer beide Abos hat, kommt auf 65 der 250 Filme, also gut ein Viertel der Liste. Die Dienste sind also kaum Konkurrenten im klassischen Sinn, sondern decken fast vollständig unterschiedliche Bereiche ab. Für Filmfans ist das eine schlechte Nachricht – man braucht beide.

Top-250-Filme kostenlos streamen: Joyn, Plex und JustWatch TV

Neben den Abos gibt es inzwischen eine ganze Reihe werbefinanzierter Gratis-Dienste. Deren Ausbeute in der Top 250 ist überschaubar, aber nicht null: Joyn hat acht Titel im Angebot, Plex sechs und JustWatch TV fünf.

Auffällig ist dabei ein klares Muster: Es handelt sich fast durchweg um ältere Filme. Das ist wenig überraschend, denn genau dort sind die Lizenzkosten niedrig genug, um sich über Werbeeinnahmen zu refinanzieren. Wer also einen bestimmten Klassiker sucht, sollte vor dem Abo-Abschluss kurz prüfen, ob er nicht ohnehin gratis läuft – für einen spontanen Filmabend reicht das oft aus.

Neu in der IMDb Top 250: die Filme seit 2020

Die Liste selbst hat sich seit unserem letzten Test spürbar verändert. Diese 17 Filme ab Jahrgang 2020 stehen aktuell in der Top 250:

Dune: Part Two, Oppenheimer, Spider-Man: Across the Spider-Verse, 12th Fail, Top Gun: Maverick, Spider-Man: No Way Home, Jai Bhim, Der wilde Roboter, Attack on Titan: The Last Attack, Demon Slayer: Infinity Castle, Chainsaw Man – Reze Arc, Maharaja, Lost Ladies, Hamilton, I Swear, Project Hail Mary, The Father.

Zwei Dinge fallen auf: Der Anteil an Anime und indischem Kino ist deutlich gestiegen – genau die Bereiche, in denen sich die beiden Dienste am stärksten unterscheiden. Und die Abdeckung dieser Neuzugänge ist mager: Netflix hat zwei davon im Abo, Prime drei.

Weitet man den Blick auf die letzten zehn Jahre, sieht es kaum besser aus. Von den 30 Top-250-Filmen ab Jahrgang 2016 bietet Netflix sechs an, Prime fünf. Das ist eine Trendwende gegenüber 2018: Damals hatte Netflix bei den aktuellen Filmen klar die Nase vorn (17 zu 10). Heute sind beide auf demselben, niedrigen Niveau.

Deutsche Filme in der IMDb Top 250 – und wo sie laufen

Fünf deutschsprachige Produktionen stehen aktuell in der IMDb Top 250: Das Leben der Anderen, Das Boot, M – Eine Stadt sucht einen Mörder, Metropolis und Der Untergang.

Die Bilanz ist ernüchternd: Netflix hat davon Das Boot im Abo, Prime hat M. Die übrigen drei – darunter mit Das Leben der Anderen der am höchsten platzierte deutsche Film der Liste – sind bei keinem der beiden Dienste in der Flatrate zu finden.

Beste Serien im Vergleich: Netflix schlägt Amazon Prime deutlich

Bei Filmen liegt Prime vorn – bei Serien dreht sich das Bild komplett. Die IMDb pflegt neben der Filmliste auch eine Top 250 für Serien, und dort fällt das Ergebnis eindeutig aus:

IMDb SerienNetflixAmazon PrimeGesamt
Top 2505826250
Top 1002910100

Netflix bietet also mehr als doppelt so viele Top-Serien wie Prime, in den Top 100 sind es sogar fast drei Mal so viele. Damit bestätigt sich die Arbeitsteilung, die wir 2018 beschrieben haben – nur deutlicher als damals: Prime ist die Film-, Netflix die Serienplattform.

Netflix‘ Stärke sind Anime und asiatisches Fernsehen. Allein 15 der 58 Titel sind Anime-Serien, von Klassikern wie Cowboy Bebop, Neon Genesis Evangelion und Monster bis zu aktuellen Hits wie Frieren, Jujutsu Kaisen und Demon Slayer. Dazu kommen sechs koreanische Serien, darunter Crash Landing on You und My Mister. Und natürlich die eigenen Prestigeprojekte: Stranger Things, The Crown, Arcane, Dark, Mindhunter und Das Damengambit.

Prime punktet dafür mit britischem Fernsehen. Sieben der 26 Titel kommen aus Großbritannien – Sherlock, Fleabag, Mr. Bean, Endeavour, Foyle’s War sowie die beiden Clarkson-Formate Clarkson’s Farm und The Grand Tour. Vier weitere sind indische Produktionen. Dazu kommen die Eigenproduktionen The Boys, Invincible, The Marvelous Mrs. Maisel und The Expanse.

Bemerkenswert ist die Überschneidung: Acht Serien laufen bei beiden Diensten, darunter Avatar – Der Herr der Elemente, Dr. House, Archer und mehrere Anime. Bei den Filmen war es nur ein einziger Titel. Zusammengenommen decken die beiden Abos 76 der 250 besten Serien ab – spürbar mehr als die 65 von 250 bei den Filmen.

Erfreulich aus deutscher Sicht: Mit Dark steht eine deutsche Produktion in der Serien-Top-250, und die läuft bei Netflix.

Wer vor allem Serien schaut, hat es also leichter als der Filmfan: Die Antwort heißt Netflix. Ganz oben in der Liste ist die Auswahl allerdings auch hier dünn – von den zehn bestbewerteten Serien überhaupt sind nur Breaking Bad und Avatar in einem der beiden Abos zu finden.

Streaming-Angebot im Ländervergleich: Deutschland vs. USA

Dass sich Kataloge von Land zu Land unterscheiden, galt 2018 und gilt heute. Die Richtung hat sich allerdings komplett umgekehrt.

2018 war der deutschsprachige Raum klar benachteiligt: 2.346 Filme bei Netflix Deutschland standen 3.966 in den USA und 4.676 in Japan gegenüber. Heute ist das Gegenteil der Fall. Nach Erhebungen mehrerer Tracker liegt die deutsche Netflix-Bibliothek im Mai 2026 bei rund 8.120 Titeln und damit weltweit auf Rang zwei – nur Großbritannien liegt mit etwa 8.893 Titeln davor. Australien und die Slowakei folgen dahinter, die USA sind aus den vordersten Rängen gefallen.

Das deckt sich mit unserem Top-250-Befund: In der US-Region sind 17 der Top-250-Filme bei Netflix und 29 bei Prime im Abo, in Deutschland sind es 30 beziehungsweise 36. Sowohl in der Breite als auch an der Spitze ist der deutsche Katalog inzwischen besser bestückt als der amerikanische. Der Griff zum VPN, der 2018 noch naheliegend war, lohnt sich aus deutscher Sicht kaum noch.

Wie groß sind die deutschen Kataloge wirklich?

Für Deutschland lässt sich das genauer aufschlüsseln. WerStreamt.es weist für alles, was ohne Zusatzkosten pro Titel abrufbar ist, also gratis oder in der Flatrate, folgende Zahlen aus:

DeutschlandFilmeSerienDavon in der Top 250
Amazon Prime Video10.4742.50036 Filme / 26 Serien
Netflix5.7003.20030 Filme / 58 Serien

Prime hat also fast doppelt so viele Filme im Angebot, Netflix dafür knapp ein Drittel mehr Serien. Damit passt die Katalogstruktur exakt zu dem, was wir bei den Top-250-Listen gesehen haben.

Spannend wird es, wenn man beides zusammenrechnet. Von Amazons 10.474 Filmen steht einer von rund 290 in der IMDb Top 250. Bei Netflix ist es einer von 190. Bei den Serien ist der Unterschied noch deutlicher: Netflix kommt auf 58 Top-Titel unter 3.200 Serien, Prime auf 26 unter 2.500.

Neben den Klassikern ist der fünfstellige Prime-Katalog aber auch eine Schatzkiste für B-Movies, und man findet reichlich „Perlen“ wie Warchief. Wer ein Fan dieses „Genres“ ist, findet bei Prime ein gutes Angebot.

Aber insgesamt halten wir deshalb die IMDb Top 250 für den ehrlicheren Maßstab: 36 Filme, die man tatsächlich sehen will, sagen mehr über ein Abo aus als 10.000, durch die sich man ewig durchscrollt. Wer sich abends für einen Filmabend entscheidet, sucht keinen großen Katalog, sondern einen guten Film. Und die sind mittlerweile bei beiden Angeboten rar geworden.

Wer wissen will, wo ein bestimmter Film gerade läuft, prüft das am besten direkt bei JustWatch oder WerStreamt.es. Die Kataloge rotieren mittlerweile so schnell, dass jede fixe Zahl binnen weniger Wochen veraltet.

Was kosten Netflix und Amazon Prime 2026?

Bei Netflix gibt es drei Abo-Varianten. Netflix Standard mit Werbung kostet 4,99 € monatlich und bietet Full-HD-Qualität bei zwei parallelen Streams. Netflix Standard liegt bei 13,99 € monatlich, ebenfalls Full HD mit zwei Streams, aber werbefrei. Netflix Premium kostet 19,99 € monatlich mit Ultra-HD und vier parallelen Streams. Das frühere Basis-Abo gibt es für Neukunden nicht mehr. Aufs Jahr gerechnet sind das 167,88 € für Standard beziehungsweise 239,88 € für Premium.

Beim Teilen hat sich die Lage seit 2018 grundlegend geändert. Damals haben viele das Abo mit Familie und Freunden geteilt. Heute kostet ein Zusatzmitglied außerhalb des Haushalts 4,99 € pro Monat, mit Werbung 3,99 €.

Amazon Prime kostet 8,99 € pro Monat oder 89,90 € pro Jahr, was rechnerisch 7,49 € monatlich entspricht. Für Studierende, Auszubildende und 18- bis 22-Jährige gibt es Prime Student für 4,49 € monatlich beziehungsweise 44,90 € jährlich. Der große Haken: Seit Februar 2024 zeigt Amazon Werbung während des Streamings. Wer werbefrei schauen will, zahlt 2,99 € pro Monat zusätzlich und landet damit bei effektiv 10,48 € monatlich beziehungsweise 125,78 € im Jahr. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Amazon deswegen wegen unzulässiger einseitiger Vertragsänderung verklagt und im Dezember 2025 vor dem Landgericht München I recht bekommen – rechtskräftig ist das Urteil noch nicht.

Umgerechnet auf gleichzeitige Streams bleibt Amazon vorne:

AboPreis/MonatStreamsKosten je Stream
Netflix Standard13,99 €27,00 €
Netflix Premium19,99 €45,00 €
Prime (Jahresabo, mit Werbung)7,49 €32,50 €
Prime (Jahresabo, werbefrei)10,48 €33,49 €

Der Preisabstand ist allerdings kleiner geworden. 2018 lag Prime bei 69 € im Jahr, heute sind es 89,90 € plus gegebenenfalls Werbefrei-Aufschlag. Netflix Standard kostete 10,99 €, heute 13,99 €. Und anders als 2018 ist Prime Video nicht mehr automatisch werbefrei – der eigentliche Vergleichspreis liegt bei 125,78 € im Jahr.

Beachten muss man weiterhin: Prime Video lässt sich praktisch nur innerhalb des Haushalts teilen. Jeder, dem man Zugriff gibt, hat auch Zugriff auf Bestellungen über dieses Konto. Und diese dunkle Macht gibt man selbst guten Freunden nur sehr ungern.

Fazit: Netflix oder Amazon Prime – was lohnt sich 2026?

Die Kernaussage von 2018 gilt noch immer: Amazon Prime bietet mehr Top-Filme und ist preislich die bessere Wahl. Neu ist, wie deutlich sich die beiden Dienste inhaltlich auseinanderentwickelt haben. Mit nur einer einzigen Überschneidung in der Top 250 sind Netflix und Prime kaum noch Alternativen zueinander, sondern Ergänzungen.

Neu ist auch das Gesamtbild: Beide Anbieter haben rund ein Drittel ihres Klassiker-Bestands verloren, bei den Filmen der letzten zehn Jahre kommen beide über eine Abdeckung von rund 20 % nicht hinaus und die Preise sind seit 2018 um 27 bis 43 % gestiegen bei einer Inflation von 24 %. Wer gezielt gute Filme sucht, kommt heute nicht mehr um die Frage herum, ob ein Abo überhaupt der richtige Weg ist.

Bei Serien ist die Lage dagegen eindeutig: Mit 58 gegenüber 26 Titeln aus der Serien-Top-250 ist Netflix klar die erste Adresse. Wer gerne Filme und Serien schaut, kommt um zwei Abos kaum herum. Eine gute Nachricht: die Überschneidung ist in beiden Listen gering, das Angebot erweitert sich dadurch stark.

Für den klassischen Filmabend mit Freunden ist Prime die pragmatischere Wahl: mehr Klassiker, mehr Konsens-Filme, günstiger. Netflix lohnt sich, wenn Anime, Fantasy oder internationales Kino auf dem Programm stehen.

Zu mir: was hat das mit meiner Firma Let’s Meet zu tun?

Ehrlich gesagt – herzlich wenig. Diesen Artikel habe ich aus reinem Interesse geschrieben, weil ich ein alter Cineast bin und selbst wissen wollte, wo man das besser Film- und Serienangebot findet. Zur Zielgruppenerreichung war das für die Katz 😋. Meine Firma Let’s Meet hat nichts mit Filmen am Hut, sondern bietet eine Eventsoftware für Teilnehmermanagement an. Aber wenn ihr im Bereich Eventorganisation bei Firmen oder Vereinen arbeitet, schaut euch doch mal unser Angebot an. Hier noch mein Vorschlag für einen lustigen Filmabend:

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Quellen und Methodik

  • IMDb Top 250 Filme und IMDb Top 250 Serien (Stand Juli 2026)
  • Verfügbarkeitsdaten: JustWatch, abgefragt für die Region Deutschland über vidchuck.com
  • Katalogumfang Deutschland: WerStreamt.es, Filter „gratis und Flatrate“, Stand Juli 2026
  • Gezählt wurden ausschließlich Titel im Abo (Flatrate), inklusive der werbefinanzierten Varianten. Leih- und Kauftitel wurden nicht berücksichtigt.
  • Katalogzahlen nach Ländern: Drittanbieter-Tracker (unter anderem uNoGS, FlixPatrol, Comparitech), aggregiert Stand Mai 2026; Netflix veröffentlicht keine offiziellen Zahlen
  • Preise: Stand Juli 2026, Angaben der Anbieter beziehungsweise aktueller Fachpresse

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