Wie Trainingspartner unseren Erfolg beeinflussen und wann uns Sport begeistert

Nach den üppigen Essgelagen am Ende des Jahres wundert es kaum, dass sich viele Neujahrsvorsätze um Sport drehen. Bereits nach wenigen Wochen ist der Ehrgeiz jedoch oftmals verpufft und die sportliche Betätigung nimmt schnell wieder ab. Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, ist damit ganz und gar nicht allein. Fast die Hälfte der Teilnehmer von Fitnesskursen meldet sich kurz nach Beginn wieder ab, wenn sie diesen alleine besucht. Das ist doch ein beachtlicher Anteil! Beim Training mit Partner allerdings sinkt die Ausstiegsrate auf 6%.1 Die Unterstützung durch uns nahestehende Personen ist also entscheidend für die sportliche Motivation und das Durchhaltevermögen.

Mehr Spaß = Mehr Erfolg

Motivation durch Spaß beim Sport

Glück ist nur echt, wenn man es teilt… (Into the Wild)

Wissenschaftliche Studien belegen, dass unsere Freude am Sport bestimmt, wie häufig wir uns in Zukunft körperlich betätigen.2 Sport mit guten Freunden, die den eigenen Humor teilen, macht einfach mehr Spaß als sich in einer neuen Trainingsgruppe zurecht zu finden. Darüber hinaus steigert sich auch unsere sportliche Leistung mit der Unterstützung und Wertschätzung durch Freunde.3,4 Denn was gibt es schöneres, als eigene Erfolge mit Freunden zu teilen?

Außerdem ist es wichtig, dass die anderen Gruppenmitglieder ein ähnliches Können aufweisen. Klar, niemand will sein Lauftraining mit dem kenianischen Marathonteam beginnen oder American Football mit einem Nashorn spielen. Das demotiviert einfach (und tut weh). Auch wenn diese Beispiele extrem gewählt sind, so passiert es doch oft, dass man mit Leuten trainiert, die ein anderes Fitnesslevel aufweisen. Trotz der ungleichen Ausgangslage sind jene, die nicht mithalten können, dann oft demotiviert und frustriert. Erst wenn wir uns mit den Trainingspartnern auf einem Level sehen, spornt uns der freundschaftliche Wettbewerb richtig an. Denn nur dann können wir motivierende Erfolgserlebnisse feiern.

Gemeinsame Sportvorhaben und die Organisationshürde

Obwohl wir die Motivationseffekte von Spaß, Wettbewerb sowie Anerkennung und Unterstützung durch Freunde zumeist schon selbst erfahren haben, starten viele gute Vorsätze trotzdem damit, dass wir uns alleine zum Sport anmelden. Der Grund dafür liegt in einem entscheidenden Nachteil, den der Sport mit Freunden mit sich bringt. Man benötigt immer einen engagierten Organisator, der den Sport regelmäßig auf die Beine stellt. Dabei muss der Organisator nicht nur sich selbst jedes Mal zum Sport motivieren, sondern auch die Energie aufbringen, die Freunde jedes Mal zusammen zu trommeln. Zwar mangelt es in der heutigen Zeit nicht an Kommunikationsmitteln, aber oftmals ist es gerade der Überfluss an Kommunikation und gemeinsamer Absprache, der eine zügige Organisation verhindert. Unsere Event-Plattform Let’s Meet widmet sich genau dieser Problematik. „Mehr Sport. Weniger Organisieren.“ lautet das Motto. Das Gratis-Angebot richtet sich an entschlossene und vielbeschäftigte Freizeitgestalter.

Regelmäßiger Sport zuverlässig organisiert

Um regelmäßige Sporttreffen in die Tat umzusetzen, muss man nur einen Termin mit den sportbegeisterten Freunden fixieren, sich auf Let’s Meet anmelden und eine „Eventserie“ erstellen. Unser Programm übernimmt danach die Koordination für alle Teilnehmer, inklusive des Organisators selbst. Es versendet automatisch Einladungen, trägt den Termin in Kalender ein, sammelt Rückmeldungen und verschickt Reminder. Im Gegensatz zu unübersichtlichen Gruppenchats behält man auf der Eventseite stets den Überblick, wer teilnimmt.

Auch kann eine gewünschte Spielerzahl, beispielsweise für ein Tennisdoppel, festgelegt werden. So werden automatisch Freunde der Reihe nach eingeladen, bis alle Plätze besetzt sind. Die Organisationshürde bei Sportvorhaben mit Freunden verliert mit diesen Erleichterungen deutlich an Schrecken. Angestrebtes Ziel ist es auch, die Sportplätze in Zukunft automatisch mitreservieren zu können.

Fazit: Gemeinsam oder Einzelkämpfer?

Während einige sehr gut damit zurechtkommen, ihre Sportvorsätze alleine umzusetzen, merken andere, dass sie nicht zum Einzelkämpfer geboren sind. Wer sich eher zur zweiten Gruppe zählt, profitiert von den motivierenden Vorteilen gemeinsamen Sports.

Jetzt gratis Eventserien organisieren

Quellen

1 Wallace, J.P.J et al. (1995). Twelve month adherence of adults who joined a fitness program with a spouse vs without a spouse. Journal of Sports Medicine and Physical Fitness Vol. 35 (3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8775648

2 Stuntz, C. P., Weiss, M. R. (2010) Motivating Children and Adolescents to Sustain a Physically Active Lifestyle. American Journal of Lifestyle Medicine Vol. 4 (5) http://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/1559827610368779

3 Salvy, S.-J. et al. (2009) Effect of Peers and Friends on Youth Physical Activity and Motivation to be Physically Active. Journal of Pediatric Psychology Vol. 34 (2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3202936/

4 Duncan, S.C. (1993) The role of cognitive appraisal and friendship provisions in adolescents‘ affect and motivation toward activity in physical education. Research Quarterly for Exercise and Sport Vol. 64 (3) https://shapeamerica.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/02701367.1993.10608816

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